hi nochmal
ich hab mir so ein paar Gedanken gemacht zum Thema wer eigentlich in der PKV gut aufgehoben ist.
also Studenten unter 25 sollten ja gucken,dass sie in der Familienversicherung der Eltern bleiben können, sofern diese GKV versichert sind. Was aber dann normal kein Problem ist, man bleibt eben einfach weiterhin bei den Eltern versichert. Ab dem 25. Lebensjahr kann man sich dann recht günstig selbst versichern, denn die GKV haben da ja recht nette Tarife für Studenten. Die hoffen ja schließlich darauf, dass die Studenten dann nach dem Studium richtig gut verdienen und dann in der GKV bleiben.
Dann zum Thema Familien und Singles.
Dass Familien mit Kindern in der PKV keine Familienversicherung haben und für jedes Familienmitglied einzeln bezahlt werden muss, das sollte sich ja schon rumgesprochen haben. Aber ich hab da letztens die durchaus platte Aussage gelesen, dass PKV eigentlich nur für Singles so richtig gut ist. So ganz pauschal würd ich das nicht unterschreiben wollen, aber ich denke, dass der Trend doch irgendwie in die Richtung geht.
Wer natürlich überaus gut verdient, für den dürfte es auch kein Problem sein, wenn die Familie ganz viele Kinder hat. Aber je mehr Kinder eine Familie hat, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass ein Elternteil zuhause bleiben muss, um die Kinder zu betreuen und dann fällt natürlich ein Teil des Berufseinkommens weg, wenn nur einer verdient. Und dieser muss dann schon wirklich gut verdienen.
Was denkt ihr zu diesem Thema ?
Meinungen und Erfahrungen würden mich sehr interessieren.
danke
Heinrich
