hallo ins Forum,
man macht sich ja natürlich Gedanken, was passiert, falls man einmal pflegebedürftig wird. Man möchte ja den Angehörigen keine immensen finanziellen Belastungen zumuten. Daher habe ich in den vergangenen Tagen nicht nur zum Thema private Krankenversicherung recherchiert, sondern auch zu zusätzlichen Pflegeversicherungen ergänzend zur Pflegepflichtversicherung.
Das Angebot der ARAG ist mir dabei aufgefallen. Auf der Website schreibt die ARAG, dass bereits ab Pflegestufe I geleistet wird, was ich sehr gut finde, und die finanzielle Unabhängigkeit trotz vorhandener Pflegebedürftigkeit erhalten bleiben solle. Auch das gefällt mir sehr.
Es ist wohl auch so, dass bei Pflegeversicherungen keine Wartezeit für den Anspruch auf Leistungen in Sachen Pflege beachtet werden muss, also Leistungen gibts ab Eintritt des Pflegefalls. Das ist nachvollziehbar, denn einen Pflegefall kann ja nun wirklich niemand "vorhersehen". Außerdem stand da geschrieben, dass jeweils eine fest vereinbarte Summe an Pflegegeld von Seiten der ARAG gezahlt wird. Das mag ja ganz praktisch sein, wenn die tatsächlichen Kosten darunter liegen, was aber, wenn die Kosten die von der ARAG gezahlte Summe übersteigen? Sicher steht da auch was von wegen, dass die Leistungen bis auf 200 Prozent aufgestockt werden können, um da tatsächlich alles abzudecken. Aber ich bin da etwas unsicher. Pflegebedürftigkeit ist ein großes Thema für mich bzw. die entsprechende finanzielle Absicherung. Ich fänds schön, wenn mir jemand, der sich wirklich mit dem Thema auskennt, ein paar Worte dazu aufschreiben könnte. Weiterhin wäre ich dankbar für das Teilen von Erfahrungen bzgl. der ARAG.
danke!
PKV Interessent
