Hallo zusammen,
in den letzten drei Jahren war ich privat versichert, weil mein Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze angesiedelt war. Nun habe ich meine Arbeitszeit reduziert und verdiene dadurch natürlich entsprechend weniger, und zwar deutlich unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze für den Zugang zur privaten Krankenversicherung. Mein Arbeitgeber hat mir jetzt erklärt, da ich nun einmal in der privaten Krankenversicherung sei, müsste ich auch weiterhin privat versichert bleiben. Das kann ich aber nicht glauben. Ich kann doch auch nichts dafür, dass mein Einkommen in den letzten Jahren so hoch war, dass ich nicht in der gesetzlichen Krankenkasse bleiben konnte. Ist es richtig, dass ich nun trotzdem nicht zurück in die gesetzliche Krankenkasse kann?
Liebe Grüße
Tina
